MRT Becken (knöchern)

Becken

MRT Becken (knöchern)

Anhaltender Becken- oder Leistenschmerz, das Röntgen ist unauffällig? Die Kernspintomographie Becken zeigt verborgene Brüche, Überlastungsreaktionen und Knochenmarkveränderungen.

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In der Röhre
20–30
Befund
1–3

Für wen

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Für Menschen mit Schmerzen im knöchernen Becken, an Schambein, Sitzbein oder Kreuzbein – etwa bei Osteoporose, nach Sturz, bei Leistenschmerz im Sport oder bei bekannter Tumorerkrankung. MRT Becken (knöchern) in Frankfurt auf Überweisung oder als Privatleistung.

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Wann

  • Schmerzen im Becken oder Kreuzbein bei Osteoporose oder nach Bestrahlung: Verdacht auf Insuffizienzbruch, der im Röntgen oft nicht sichtbar ist
  • Sturz mit anhaltenden Leisten- oder Gesäßschmerzen bei unauffälligem Röntgenbild: verborgener Bruch von Scham-, Sitz- oder Kreuzbein
  • Leistenschmerz bei Sportlern mit Frage nach Überlastung der Schambeinfuge (Symphyse) oder der Muskelansätze (z.B. Adduktoren)
  • Bekannte Tumorerkrankung oder Myelom: Suche nach Knochenmetastasen bzw. Knochenmarkbefall im Becken
  • Unklarer Knochenbefund im Becken im Röntgen oder in der CT

Wann nicht

  • Hochenergetisches Trauma (z.B. Verkehrsunfall) mit Verdacht auf instabilen Beckenbruch: Notaufnahme und CT
  • Gynäkologische Fragestellungen an Gebärmutter oder Eierstöcke: hierfür gibt es die MRT des weiblichen Beckens
  • Nicht MRT-fähiges Implantat (z.B. Herzschrittmacher)

Was die Bilder beantworten

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  • Koronare STIR über das gesamte Becken: Knochenmarködem, Bruchlinien, Metastasen
  • Koronare und axiale T1: Bruchverlauf, Fettmark, Knochenmarkersatz
  • Gezielte Schichten der Schambeinfuge mit kleinem Messfeld bei Sportlerleiste
  • Kontrastmittel nur bei Tumor- oder Infektverdacht

Ablauf

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  1. Ankommen

    Anmeldung, Sturzereignis, Osteoporose- oder Tumoranamnese, Sportart bei Leistenschmerz.

  2. Aufklärung

    Ruhig liegen trotz Schmerzen; Polster werden angeboten. Kontrastmittel nur bei Tumor- oder Infektfrage.

  3. Lagerung

    Rückenlage, Körperspule über dem Becken, Knie unterpolstert.

  4. Untersuchung

    Üblich sind etwa 20–30 Minuten.

  5. Gespräch

    Die Aufnahmen des Beckens werden Ihnen nach der Untersuchung erläutert.

  6. Schriftlicher Befund

    Schriftlicher Befund mit Lokalisation eventueller Brüche in der Regel nach 1–3 Tagen.

  7. Aufenthalt in der Praxis

    Circa 45 Minuten bis 1 Stunde.

Vorbereitung

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  • Keine Nüchternpflicht
  • Kleidung ohne Metall im Beckenbereich
  • Gehhilfen dürfen mitgebracht werden; sie bleiben außerhalb des Untersuchungsraums

Befund

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Darm-, Scham-, Sitz- und Kreuzbein mit Knochenmark und Bruchlinien, Schambeinfuge, Iliosakralgelenke und Hüftgelenke in der Übersicht, Muskelansätze, Weichteile.

Befundung durch Dr. Christopher Behrens oder Dr. Manuel Schloß.

Grenze

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  • Die Stabilität eines Beckenbruchs und feine knöcherne Details sind in der CT besser beurteilbar.
  • Ödeme an der Schambeinfuge finden sich auch bei beschwerdefreien Sportlern; die Bewertung erfolgt zusammen mit der Untersuchung.

Quellen

Fragen

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Wie lange dauert es?
Üblich sind 20–30 Minuten.
Wann kommt der Befund?
Der vollständige schriftliche Befund liegt in der Regel nach 1–3 Werktagen vor.

Termin

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Was mitbringen

  • Röntgen- oder CT-Bilder des Beckens
  • Osteoporose- oder Tumorbefunde
  • Implantatausweis
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Für Zuweiser

Benötigte Angaben

  • Schmerzlokalisation (Kreuzbein, Scham-, Sitzbein, Symphyse)
  • Sturz, Osteoporose, Bestrahlung
  • Tumoranamnese
  • Sportart und Belastung
BildversandBeckenübersicht im Röntgen bzw. CT vorab.
RückmeldungBefund an Zuweiser und Patient.
AnrufenTermin

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